Harald Göhde ist Maschinen-Schlosser und Flugzeugbau-Ingenieur. Seit dem Ausstieg aus seinem bürgerlichen Beruf betätigte er sich in seiner Werkstatt in Duisburg- Rheinhausen als metallverarbeitender Künstler.

Zu den Schwerpunkten seiner Fertigungen zählten hierbei Kerzenleuchter, Uhren, CD-Regale und Accessoires für Büro, Bad und Küche, die er teilweise in Kleinserie, zum größten Teil aber als Einzelstücke herstellte.

Aus seiner gegensätzlichen Einstellung zu den üblichen Gesellschaftsnormen und seinem daraus resultierenden Verhalten, leitete sich die Formgebung seiner Objekte ab, und so entstanden die unkonventionellen und eigenwilligen Kreationen als Spiegelbild seiner Lebensphilosophie. Dies zeigt sich besonders bei seinen aus Stahlprofilen verwundenen Knotengebilden, die trotz ihrer scheinbaren Unordnung durch ihre Stetigkeit beeindrucken und den Einfluß seines technischen Studiums hervorheben:
Stahl als Raumkurve höherer Ordnung.
Obwohl Stahl sein hauptsächlichstes Arbeitsmaterial war, verwendete er auch Kupfer und alle anderen Arten von Metall. Diese bezog er teilweise über den Handel, aber auch vom Schrottplatz.
Von Februar 1989 bis Dezember 2008
bot er seine Arbeiten auf Kunst-
und Handwerkermärkten an.
Zu diesen gehörten z. B. der
Kunstmarkt in Freiburg, das
Gauklerfest in Berlin, das Museumsuferfest in Frankfurt,
der Weihnachtsmarkt in Bonn,
das Kunsthandwerkerfestival
und der Marinamarkt
in Duisburg sowie Märkte in Einkaufszentren wie z. B.:
Der Clou, Berlin; Hamburger Straße, Hamburg; Nord-West-Center, Frankfurt.
Designmöbel, Accessoires für Büro, Bad und Küche, Skulpturen, Collagen, Edelstahlschmuck und Lichtobjekte aus Metall.
Er fertigte nach eigenen Entwürfen
Nach einer Erkrankung mußte er Fertigung und Marktbesuch aufgeben und arbeitet seit 2009 nur noch als Fotograf: Harry's Fotoalbum
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